Der Verein hat folgenden Zweck:

NATURSCHUTZ

Naturschutzbestrebungen fördern und unterstützen unter spezieller Berücksichtigung des Vogelschutzes

LEBENSRÄUME

Bestehende naturnahe Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neue schaffen

BETREUUNG

Geeignete Nistgelegenheiten für Vögel betreuen und neue einrichten

ORGANISATION

Versammlungen, Vorträge, Exkursionen und Ausstellungen organisieren und durchführen

Arbeits- und Besuchstag mit Sensenmähkurs

Der Vogel- und Naturschutz Romanshorn und Umgebung lädt am Samstag den 5. Oktober, dem Nationalen Zugvogeltag, zum Arbeits- und Besuchstag und zu einem Sensenmähkurs ein.

Treffpunkt ist beim Eingang ins NS-Gebiet an der Aachmündung.

Zeit:                vormittags von    8:30 Uhr  bis 12:00 Uhr

und/oder         nachmittags       13:30 Uhr bis 16:30Uhr  

 

Unter der Leitung von Emil Gsell werden dabei nötige Arbeiten wie Sträucher zurück-schneiden, sowie Mäh- und Aufräumarbeiten verrichtet. Für Znüni ist gesorgt.

Ganztägige Helfer werden mit einem Mittagessen verpflegt.

Besuchern bietet sich während dieser Zeit die Gelegenheit, an diesem Nationalen Zugvogeltag, unter kundiger Führung Vögel auf Ihrem Weg in den Süden zu beobachten.

Mit Beginn um 8:30 Uhr werden Interessierte ins Mähen mit der Sense eingeführt.

Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Dazugehörige Werkzeuge sind vorhanden, wer will

kann die eigene Sense mit Wetzstein mitbringen.

                                                                                             

Vogel- und Naturschutz

Romanshorn und Umgebung

 

Edi Scheiwiller

Präsident

Sensenmähkurs am 5. Oktober im Naturschutzgebiet

Sensenmähkurs desVogel- und Naturschutz Romanshorn und Umgebung

Der Vogel- und Naturschutz Romanshorn und Umgebung lädt am Samstag den 5. Oktober zu einem Sensenmähkurs ein (gleichzeitig zum Arbeits- und Besuchstag und Nationalen Zugvogeltag).

Treffpunkt ist um 8:30 Uhr oder 13:30 Uhr beim Eingang ins NS-Gebiet an der Aachmündung.

 

Die Sense ist ein einfaches, uraltes, in der Landwirtschaft über Jahrhunderte benutztes Mähwerkzeug. Mit der Rationalisierung in Landwirtschaft und Gartengestaltung ist das Arbeiten mit diesem Gerät fast völlig verschwunden.

Im Zuge der aufstrebenden Besinnung auf naturnahe Garten- und Umgebungs-gestaltung rückt die Sense als einfach zu handhabendes, lärmfreies und völlig ohne Treibstoff benutzbares Gartengerät wieder in den Fokus von Gartenbesitzern und Umgebungsbewirtschaftern.

Das Mähen von Hand mit der Sense bringt gegenüber der Arbeit mit den heute allseits bekannten motorisierten Geräten folgende Vorteile:

  • Es braucht dazu nur ein paar einfache, praktisch wartungsfreie Handwerkzeuge die in jedem Gartenhaushalt Platz finden.
  • Das völlig treibstofflose Sensenmähen passt optimal in die heutige Zeit der Energiewende.
  • Die lärmfreie Arbeit mit der Sense passt auch immer (etwa auch in Ruhezeiten)

in den eigenen Terminkalender ohne an sonnigen Tagen die Nachbarn mit lärmigen Motorgeräten belästigen zu müssen.

  • Auch Gartenflächen mit komplizierteren Einteilungen können gemäht werden.
  • Man ist während dem Handmähen den Pflanzen und Tieren vor sich jederzeit nahe und kann kleinräumig und sofort reagieren (z. B. spezielle Blumen oder etwa Ameisenhaufen etc. wegen Artenvielfalt )
  • Sensenmähen ist eine gesunde körperliche Betätigung.

Zum Sensenmähen ist jedermann auch Nichtmitglieder und vor allem Haus- und Gartenbesitzer welche ihre Umgebung naturnah, emissionsfrei und sportlich mit der Sense gestalten möchten, eingeladen.

Im Kurs werden die dazu nötigen Werkzeuge wie Sense, Wetzstein, Dengelstock

Heugabel und Rechen, sowie die Arbeitstechniken und Sicherheitshinweise dazu gezeigt und erläutert um dann selbst Hand anzulegen.

Wer will, kann seine eigene Handsense mit Wetzstein mitbringen.

Sensenmähen ist genüsslicher Aufenthalt in der Natur!

Sensenmähen kann jedermann, wenn er es nur tut!

Vogel des Jahres 2019

Der Kiebitz, Vogel des Jahres 2019 von BirdLife Schweiz, ist heute im Kulturland zuhause. Ursprünglich ein Feuchtwiesen- und Riedbewohner, wich der Kiebitz auf landwirtschaftliche Flächen aus, als diese immer mehr seinen ursprünglichen Lebensraum ersetzten. Dank Schutzmassnahmen in enger Zusammenarbeit mit Landwirten nimmt der Bestand dieser in der Schweiz vom Aussterben bedrohten Art wieder zu.

(Quelle: birdlife.ch)

 Weitere Infos unter:

http://www.birdlife.ch/de/content/vogel-des-jahres-2019-kiebitz

Der Verein hat einiges für seine Mitglieder zum Ausleihen

  • ein Fernrohr

  • Feldstecher

  • diverse Bücher

  • diverse Filme

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail.

Mitglied werden?

Spendenkonto:  PC-85-6913-5

Vorstand VNSRo

Unser Verein beherbergt zahlreiche Leute. Einige davon sind hier
Edi Scheiwiller

Edi Scheiwiller

Präsident

P: 077 521 88 46
praesidium.vnsro@gmx.ch

Margie Koster

Margie Koster

Vizepräsidentin/ Beisitzerin

P: 078 652 14 78

Isabelle Pfäffli

Isabelle Pfäffli

Beisitzerin/ Homepage betreuung

P: 079 444 49 31

Beat Dönni

Beat Dönni

Kassier/ Aktuar

P: 079 744 07 55

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Geschützte Tiere in Romanshorn

Einige der geschützten Tiere im Umkreis von Romanshorn haben wir hier publiziert.
Der Biber

Der Biber

Castoridae
Der Grosse Brachvogel

Der Grosse Brachvogel

Numenius arquata

Das Ufer vom Bodensee bietet überwinternden Brachvögeln wichtige Schlafplätze

Der Edelkrebs

Der Edelkrebs

Im Thurgau gefährdet wegen der Krebspest und wegen Unfällen mit Pflanzenschutzmitteln.